Team Barrierearmut

Team Barrierearmut

Das Team Barrierearmut setzt sich dafür ein, mit fachlicher Expertise, einem klaren Blick für Nutzerbedürfnisse und viel Engagement, Barrieren zu identifizieren, abzubauen und inklusives Miteinander zu fördern. Das Team besteht derzeit aus drei Mitgliedern, die ihre unterschiedlichen Perspektiven und Kompetenzen einbringen. Sie schauen, was es für Bedarfe gibt und möchten sich für die Beseitigung von Barrieren einsetzen.

Gab es einen bestimmten Moment oder ein konkretes Erlebnis, das Ihnen gezeigt hat: „Wir möchten etwas tun“?
Wir sehen zum einen Personen, die sich die Treppen hoch oder runter quälen, manche müssen teilweise getragen werden. Ab und zu wurden wir auch angesprochen, mit der Bitte uns darum zu kümmern, barrierearme Zugänge zu unseren Häusern durchzusetzen. In der Nachbarschaft gibt es schöne Beispiele, wo so was gut gelungen ist. Wir sehen in der Umsetzung einen großen Mehrwert für unsere Gebäude und einen Gewinn für alle Bewohner beispielsweise auch mit Kinderwagen hinein zu gelangen.

Wer hat die Initiative ergriffen, und wie haben Sie weitere Mitglieder gefunden?
Die Diskussionen an der Satzung haben uns dazu ermuntert und der Vortrag von Elena Manczyk (DPFaktuell 4_2025) bei der stattfindenden Veranstaltung gaben uns die Zuversicht, dass es viele weitere Mitglieder gibt, die an dem Thema großes Interesse haben.

Welche Ziele verfolgt die Gruppe kurz- und langfristig? Was sollen Mitglieder von Ihnen erwarten können?
Zum Einen wollen wir die Bedarfe evaluieren. Das Wohnen in unserer Genossenschaft soll barriereärmer werden, indem wir den Vorstand dabei beratend unterstützen können. Kurzfristig wollen wir uns bei unseren Mitgliedern bekannt machen und wünschen uns, dass sie sich einbringen und sind froh über jede Anfrage und Beteiligung.

Wie wünschen Sie sich die Zusammenarbeit mit der Genossenschaft?
Regelmäßig, konstruktiv, vertrauensvoll, zielorientiert und effektiv

Welche Barrieren fallen Ihnen aktuell besonders auf – sowohl im Wohnhaus als auch im Umfeld?
Die Treppenaufgänge bis zum Fahrstuhl stellen Barrieren dar, die Balkonzugänge, die Duschzugänge, fehlende Geländer zum Beispiel in der Wohnanlage am Tierpark … und hier bitten wir die Bewohner: Bitte melden Sie sich, wenn Ihnen noch weitere Barrieren einfallen.

Wie kann man Sie erreichen?
Erreichbar sind wir über die Mail team-barrierearmut@dpfonline.de oder auch über die Geschäftsstelle der DPF telefonisch oder postalisch erreichen uns Ihre Bitten und Wünsche.